Silberproduktion wird bei Great Panther 2012 um bis zu 25% zulegen

Mai 15th, 2012

Silber bleibt auch in diesem Jahr ein spannendes Investment – und das gilt auch für die Silberproduzenten. Great Panther Silver produziert mit zwei Minen in Mexiko und hat jetzt die Zahlen zum ersten Quartal vorgestellt. Dabei sind die Zahlen wie vom Management erwartet ausgefallen. „Das hat sich aus der geringeren Produktion und den niedrigeren Silberpreisen im ersten Quartal ergeben“, sagt dazu Great Panther CEO Robert Archer. Die Planung für 2012 mit einem Wachstum von 20% bleibt bestehen.

Im Vergleich zum vierten Quartal 2011 legte die Menge des produzierten Silberäquivalents um 2% auf 557.667 Unzen zu. Jedoch gab es im Vergleich zum ersten Quartal 2011 hier einen Rückgang von 8%. Nur auf das Silber bezogen zeigte sich eine ähnlichen Entwicklung: Hier gab es ein Plus im Quartalsvergleich aber einen Rückgang im Jahresvergleich. Sehr erfreulich hat sich die Goldproduktion entwickelt, die eben auch in die Berechnung des Silberäquivalents mit einfließt. Hier konnte Great Panther mit 2.729 Unzen das Volumen im Vergleich zum 4. Quartal 2011 um 20% und im Vergleich zum Vorjahr sogar um 20% steigern.

Silberproduktion wird bei Great Panther 2012 um bis zu 25% zulegen

Schon jetzt ist aber klar bei Great Panther, dass die Silberproduktion im zweiten Quartal deutlich zulegen wird. So gab es im ersten Quartal einen Aufbau eines Lagerbestandes, wegen Verzögerungen beim Transport zu einer neuen Schmelzanlage. Doch dieser Überhang wird im aktuell laufenden Quartal abgebaut und wird so zu einer klaren Produktionssteigerung führen.
Durch den neuen Kunden ist auch jetzt schon der Verkauf der geplanten 2012er Produktion unter Dach und Fach. Zudem haben sich die Mineralsierungen im Verlauf des Quartals verbessert. Hier gab es eine Steigerung von 21% im Vergleich zum Durchschnittswert des Vorjahres.
Auf Basis der aktuellen Zahlen hält Great Panther Silver auf jeden Fall an der Planung für das Gesamtjahr fest: CEO Robert Archer rechnet also weiterhin mit einer Produktionsmenge zwischen 2,50 und 2,75 Mio. Unzen Silberäquivalent. In der Spitze entspricht das noch immer einem aktuell geplanten Wachstum bei der Produktion von bis zu 25%. Doch dieses Potenzial wird an der Börse aktuell überhaupt nicht anerkannt.

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Standard Graphite: Weitere Ergebnisse für aussichtsreiches Sandy Lake Projekt

Mai 2nd, 2012

Der Graphit-Sektor erlebt in Kanada derzeit einen Boom. Ein Signal sind viele neue Firmen mit dem Fokus auf dem neuen heißen Rohstoff. Zudem findet heute schon die zweite spezielle Graphit-Konferenz statt: nach der Premiere in Vancouver im Januar mit 5 Firmen präsentieren sich heute in Toronto schon 13 Firmen. Dazu zählt auch Standard Graphite, wobei das Unternehmen zusätzlich auch in dieser Woche den Newsflow fortsetzt.
In diesen Tagen hat der kanadische Explorer die Ergebnisse von EM-Gutachten für das Sandy Lake Projekt vorgestellt. Die neuen Ergebnisse bestätigen die schon nachgewiesenen Trends. Somit bekommt Standard Graphite jetzt eine größere Gewissheit über die Graphit Trends vor Ort.

Die Lage des Sanda Lake Projekts ist auf jeden Fall aussichtsreich: So befindet sich das Projekt nur rund 30km vom Lac Knife Projekt von Focus Metals entfernt. Die nun vorgelegten elektromagnetischen Gutachten haben zwei neue Anomalien hervorgebracht. Ein Trend weist dabei immerhin eine Länge von 8km und eine durchschnittliche Breite von 500m auf.

Für das Management von Standard Graphite bilden diesen Anomalien genügend Potenzial, um in der Zone nach lukrativen Zielen für ein Bohrprogramm zu suchen. Um eine größere Gewissheit zu bekommen, sollen beim Sandy Lake Projekt in einigen Wochen die Feldarbeiten starten.

Laut der schon vorliegenden Ergebnisse könnte sich ein starker Graphittrend direkt unter der Erdoberfläche befinden. Die dort nun gefundene geologische Formation ähnelt eben sehr stark den in dieser Gegend schon bekannten Graphit-Mineralisierungen.

Explorationsprogramm für Sandy Lake Projekt wird ausgebaut

Das alles sind weitere Hinweise auf die Attraktivität des Sandy Lake Projekts. Aber das ist nur ein Eisen, welches Standard Graphite im Feuer hat. Das Portfolio an verschiedenen Projekten umfasst aktuell mehr als 10 Graphit-Projekte. Und Standard Graphite hat hier ganz klar einen Zeitvorteil.

Immerhin hat das Unternehmen das Paket schon vor einigen Monaten zusammengestellt, als der Graphit-Trend gerade erst begonnen hatte. Viele Firmen, die jetzt erst auf den Trend aufspringen, müssen sich mit den Projekten begnügen, die noch übrig sind.

Sollte sich also in den nächsten Monaten ein oder zwei Hauptprojekte bei Standard Graphite herausbilden, wird es sicherlich auch noch gute Chancen geben, andere Projekte am Markt zu verkaufen, denn dieses Geschäft läuft aktuell auf Hochtouren.

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US-Experte Berry: „Der Rohstoff-Supercycle wird weitergehen“

April 25th, 2012

Chris Berry, anerkannter Rohstoffexperte aus den USA, war zu Gast auf der 8. Ressourcenkonferenz von CM-Equity. Seiner Ansicht nach sprechen viele Faktoren für eine langfristige Fortsetzung des Rohstoff-Supercycles. Zudem ist Berry auch weiterhin sehr optimistisch beim Gold, denn die steigenden Inflationsrisiken wirken hier auf jeden Fall stützend. Lesen Sie in diesem Interview die aktuellen Einschätzungen von Berry und seinen Ausblick für den Rohstoffmarkt.

Frage: Es soll allgemein um den Rohstoffmarkt gehen. Wir haben zuletzt eine Korrektur bei den Rohstoffen gesehen. Erleben wir daher aktuell so etwas wie das Ende des Rohstoff-Booms?
Chris Berry: Ich glaube nicht, dass wir jetzt tatsächlich das Ende des Rohstoff-Booms sehen. Wir befinden uns vielmehr in einem übergeordneten Rohstoff-Aufwärtstrend die jetzt schon seit zehn Jahren anhält. Dabei waren die vergangenen sechs bis acht Monate tatsächlich nicht einfach. Das gilt ganz besonders für Minenaktien – ob es nun Produzenten sind oder Junior-Unternehmen.

Aber worauf wir bei unserem Research stark achten, ist die Veränderung der Lebensstandards der aufstrebenden Mittelklasse in vielen Ländern. Dabei denke ich an China, Indien aber auch Kolumbien oder Indonesien. Diese Länder haben eine sehr spannende Demographie. Diese Länder wollen auch unseren Lebensstandard erreichen. Immer mehr Menschen in diesen Ländern wollen iPhones haben, Autos fahren oder einfach nur Kühlschränke besitzen.

„Steigender Lebensstandard wird Rohstoffnachfrage weiter antreiben“

Und jede langfristige Steigerung des Lebensstandards basiert nun einmal auf dem erhöhten Verbrauch von Rohstoffen. Dabei spielen sicherlich die Edelmetalle eine Rolle. Das gilt aber auch für Industriemetalle wie Kupfer. Daher sehe ich, dass wir noch viel vor uns haben. Es ist nur eine Pause des Aufwärtstrends in dem wir uns aber immer noch befinden.

Frage: Mit diesem Ansatz konzentrieren Sie sich auf die Nachfrageseite bei den Rohstoffen. Und es gibt verschiedene Faktoren, die die Nachfrage beeinflussen. Bis jetzt haben Sie hauptsächlich langfristige Faktoren benannt. Gibt es aber auch eher kurzfristige Faktoren, die den Rohstoffmarkt beeinflussen?
Chris Berry: Da haben Sie völlig Recht. Man sieht derzeit von beidem etwas. Wenn man sich die einzelnen Metalle anschaut, so hat fast jedes Metall ein spezielles Angebot und Nachfrage Schema und eben auch unterschiedliche Antreiber.

„Zentralbanken kaufen massiv Gold – das ist ein positives Signal für den Markt“

Wenn man sich dann also Gold anschaut und das wieder unter dem Aspekt des steigenden Lebensstandards betrachtet, dann sieht man das derzeit indische und chinesische Verbraucher aktiv Gold kaufen. Und dann gibt es noch die Zentralbanken auf der ganzen Welt, die lange Zeit als Verkäufer aktiv waren. Aber allein im Jahr 2010 haben Zentralbanken rund 55 Tonnen Gold gekauft. Im Jahr 2011 waren es schon fast 500 Tonnen.
Das gibt einen guten Eindruck davon, was Zentralbanken auf der einen Seite sagen und auf der anderen Seite tun. Dazu kann man sehr gut die US-Notenbank als ein Beispiel nehmen. So hat Fed Chef Ben Bernanke erklärt, dass die Zinsen bis 2014 erst einmal niedrig bleiben werden. Und daraus ergibt sich eine Politik des „Easy Money“ eben mit diesen niedrigen Zinsen und das ist auf jeden positiv für Gold.

Denn diese lockere Geldpolitik in den USA führt zu Inflation. Es gibt einfach ein Überangebot an Liquidität. Zu viel Geld trifft also auf zu wenige Güter. Das ist fast schon eine klassische Definition von Inflation. Und wenn genau das passiert, ist es ganz klar ein Signal, um Gold auch tatsächlich zu besitzen – ob nun in physischer Form oder auch als ETF. Zudem denke ich auch, dass dieses Umfeld auch ganz klar positiv für Goldminenaktien ist.

Frage: Sie haben die Zentralbanken erwähnt. Diese Institutionen sind clever genug, aktuell Gold zu kaufen. Sehen Sie das auch als eine Strategie für Investoren an?

Chris Berry: Auf jeden Fall sollten sich Investoren dessen bewusst sein. Wie gesagt, Zentralbanken waren über Lange Zeit Goldverkäufer. Sie haben einfach keinen Nutzen im Gold gesehen. Aber nun hat sich das geändert. Und das gilt eben nicht nur für Notenbanken, an die wir sofort denken.
Ein Beispiel ist Venezuela. Das Land hat seine Goldreserven, die bis jetzt im Ausland lagerten, wieder ins Land zurückgeholt. Auch Kasachstan hat ein Gesetz eingeführt, was dem Staat ein Vorkaufsrecht für Gold gibt, das in Kasachstan gefördert wurde.
Grundsätzlich sieht man an solchen Entwicklungen, dass sich die Dynamik des Marktes umgestellt hat. Hinzu kommen die riesigen Schulden die wir hier im Westen angehäuft haben. Auch das ist ein weiteres positives Signal, warum man Gold besitzen sollte.

Frage: Also haben wir beim Roshtoff-Supercycle nur eine Pause aber dieser Trend ist noch nicht vorbei.
Chris Berry: Keine Frage – er ist auf jeden Fall noch nicht vorbei. Sicherlich lässt die Wachstumsdynamik in China nach, wenn man den offiziellen Daten Glauben schenkt. Und daher schauen wir bei unserem Research verstärkt auf andere Länder, die ein Nachlassen der Rohstoffnachfrage aus China kompensieren können.
„Wenn China nachlässt, werden andere Länder die Lücke bei der Rohstoff-Nachfrage schließen“
Und wir sind dabei auf eine Vielzahl von Ländern gestoßen, die diese Lücke schließen können. So gibt es eine Gruppe von Ländern die CIVETS heißen. Dieser Begriff wurde von einem HSBC-Anbalysten schon vor einigen Jahren geprägt. Im Einzelnen sind das Kolumbien, Indonesien, Vietnam, Ägypten, Türkei und Südafrika. Und dann gibt es noch eine andere Gruppe die TIMBIS heißen. Das sind Türkei, Indonesien, Mexiko, Brasilien und Indien. Dazu gehören also auch zwei der BRIC-Staaten.

Alle diese Länder wiesen eine sehr positive demographische Entwicklung auf. Diese Länder haben eine junge Bevölkerung und die Bevölkerung wächst und zudem breitet sich die Mittelklasse immer weiter aus. Zudem handelt es sich eher um offene Gesellschaften und sie verfügen über eine breite Wirtschaftsstruktur. Und diese Faktoren stützen auf jeden Fall eine Steigerung der Rohstoffnachfrage in der Zukunft.

Frage: Das hört sich nicht nur gut für die nächsten Jahre an. Das ist doch eher ein langfristiger Trend auf Sicht von 30 bis 40 Jahren.

„Drei Milliarden Menschen in den Emerging Marktes wollen höheren Lebensstandard“

Chris Berry: Für mich ist das eine epochale Veränderung. Ich habe es schon häufiger gesagt: Der Geist ist aus der Flasche. Die drei Milliarden Menschen in den aufstrebenden Ländern wollen einen höheren Lebensstandard. Sie werden das nicht einfach vergessen. Sie sollen diese Konsumgüter und den gleichen Spaß am Leben haben, wie wir ihn hier im Westen schon so lange haben.

Ich bin auf jeden Fall weiterhin bullisch für Rohstoffe, aber es kommt schon auf den Anlagehorizont an. So bin ich sehr optimistisch für Gold und Silber auf Sicht der nächsten fünf bis zehn Jahre, weil wir noch auf Jahre hinaus mit diesem riesigen Schuldenüberhang zu kämpfen haben werden.

Und wir müssen diese Schuldenberge abbauen – vor allem auch hier in der Euro-Zone aber auch in den USA. Und wenn man sich die Daten anschaut haben wir bis jetzt noch nicht mit dem De-Leveraging begonnen.
Und es gibt Studien die besagen, dass dies ein fünf bis zehnjähriger Prozess ist – je nachdem um wie viele Schulden es dabei geht. Und ich kann an dieser Stelle ganz klar sagen, dass wir in den USA noch nicht einmal richtig damit begonnen haben. Da liegt auf jeden Fall noch ein langer Weg vor uns.

Und vor allem ausgelöst durch die Politik der Notenbanken besteht auf jeden Fall die Gefahr einer Inflation. Und das ist ohne Frage gut für Gold in der Zukunft.

Vielen Dank für das Gespräch.

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Standard Graphite: Neues Projekt mit historischer Graphit-Ressource übernommen

April 24th, 2012

Es herrscht weiterhin viel Bewegung im Graphitsektor. In den vergangenen Wochen hat es viele neue Projektdeals gegeben. Keine Frage: Der Graphit-Boom startet weiter durch. Heute meldet nun Standard Graphite einen Projekt Deal. Die Lagerstätte Mousseau East bringt dabei gleich zwei Vorteile: So gibt es dort eine historische Ressource von 1992. Zudem befindet sich das Projekt nur 50km von einer der größten aktiven Graphitminen Nordamerikas.

Insgesamt umfasst das Projektportfolio von Standard Graphite jetzt 14 verschiedene Projekte in Kanada. Doch mit den beiden Vorteilen der historischen Ressource und der Nähe zu einer aktiven Mine ist dieser Deal für die Entwicklung von Standard Graphite extrem wichtig.

Diese Meinung vertritt auch Chris Bogart, der CEO von Standard Graphiite: „Wir freuen uns, dass wir diesen wichtigen Meilenstein umsetzen konnten. Mit dem jüngsten Erwerb steigt Standard in eine andere Liga auf und kommt dem Förderbetreib einen entscheidenden Schritt näher.“ Zusätzlich merkt noch Benoit Gascon, der neue Senior-Vice-President für die weitere Geschäftsentwicklung an: „Angesichts der bisherigen Arbeiten des damaligen Graphitproduzenten Graphicor auf dem Projektgelände und meiner eigenen Markt- und Branchenerfahrungen sehe ich beste Chancen für die Herstellung von Graphitprodukten, die den aktuellen und künftigen Marktanforderungen gerecht werden.“

Ziel: Umwandlung der Ressource in den NI-43-101 Standard

Für Standard Graphite geht es nun darum, die schon bekannte historische Ressource in eine Ressource nach dem heute geltenden Standard NI-43-101 umzuwandeln. Immerhin hat es für die schon vorliegende Schätzung schon drei Bohrprogramme mit 62 Bohrlöchern und einer Gesamtlänge von annähernd 5.000m gegeben.
Ein wichtiges Ergebnis: Die Ressource startet direkt an der Oberfläche und ist bis jetzt bis in eine Tiefe von 40m nachgewiesen worden. Allerdings basiert dies nur auf historischen Daten. Dennoch ist bei der Lage der Ressource ganz klar die Option Tagebau die erste Wahl.
Positiv ist auch der hohe Grad mit mehr als 8% Cg zu werten. Und durch die Nähe zu einer produzierenden Mine gibt es auch gleich einen Abnehmer für das Konzentrat aus der Lagerstätte Mousseau East.
Mit diesem Deal setzt sich der positive Newsflow bei Standard Graphite weiter fort und das Unternehmen erreicht eine neue Entwicklungsstufe.

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Ressourcenkonferenz München: Das sind die Highlights

April 23rd, 2012

Heute fand die 8. Ressourcenkonferenz von CM Equity in München statt. Sechs Firmen stellten sich unter dem Motto „Education – Information –Value Creation“ vor. Zusätzlich brachte der US-Rohstoffexperte Chris Berry den Investoren seine Meinung zum Rohstoffmarkt näher und stellte wichtige Faktoren vor, wie Investoren wirklich gute Rohstoff-Firmen in den verschiedenen Phasen finden können.
In den nächsten Tagen werden Sie an dieser Stelle eine Reihe von Artikeln über die verschiedenen Firmen finden. Zusätzlich gibt es in dieser Woche auch noch ein Interview mit Chris Berry.

Great Panther Silver: Neues Silber-Potenzial in Mexiko

Zu Beginn geht es aber mit Great Panther Silver erst einmal um einen Produzenten. Bob Archer, der CEO von Great Panther Silver brachte dabei die Strategie des Junior-Produzenten auf den Punkt: „Mittelfristig wollen wir in die Liga der Mittleren Produzenten aufsteigen.“ Bei Silber entspricht das einer Jahresproduktion von rund 5 Mio. Unzen.
Um dieses Ziel zu erreichen, will Great Panther die Produktion der beiden Minen in Mexiko ausweiten. Für dieses Jahr plant Great Panther so eine Produktionssteigerung von 20% im Vergleich zu 2011.

Besonders spannend ist dabei der Ausbau der Guanajuato Mine. Diese Mine befindet sich in einem Minendistrikt, in dem seit dem Jahr 1600 aktiv Silber produziert wird. Nur zur Verdeutlichung: In dieser Mine befinden sich annähernd 100km historische Tunnel, die von Great Panther erst zum Teil wieder hergestellt worden sind.

Derzeit läuft die Verarbeitungsanlage der Guanajuato Mine nur mit halber Kapazität. Damit gibt es noch genügend Aufwärtspotenzial für die Zukunft. Dies wird nach den Worten von Bob Archer schon bald nötig sein.
So treibt das Unternehmen derzeit die Entwicklung des San Ignacio Projekts voran, das sich nur wenige Kilometer von der Anlage entfernt befindet. Wenn dort also in der Entwicklungsphase schon das erste Erz gefördert wird, kann es direkt einen Cash-Flow erzielen, der dann in den weiteren Ausbau der Mine gesteckt werden kann.

So wird Great Panther die eigene Ressourcenbasis weiter ausbauen, ohne dafür Kapital zu verbrauchen. Und so kann Great Panther dann mit den rund 40 Mio. Dollar auf der Bank Ausschau nach attraktiven Übernahmezielen halten.
Das ist nur ein Beispiel für eine der interessanten Firmen auf der Ressourcenkonferenz in München. Weitere Eindrücke von der Konferenz folgen in den kommenden Tagen.

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World Gold Council: Das waren die großen Goldpreis-Trends im 1. Quartal

April 18th, 2012

Damit trifft das World Gold Council ins Schwarze: In den Gold Investments Statistics stellen die Experten heraus, dass wieder viele Faktoren die Entwicklung des Goldpreises beeinflusst haben.
Dazu zählen ohne Frage die verbesserten Wirtschaftsdaten aus den USA, die Befürchtungen vor einer Verlangsamung des chinesischen Wachstums aber auch die Ausweitung der Kreditvergabe durch die Europäische Zentralbank (EZB). All diese Faktoren haben zu einer erhöhten Volatilität an den Märkten geführt. Aber auch darauf weisen die Experten hin: Trotz starken Gegenwindes hat Gold das Quartal mit einem Plus abgeschlossen.

Nach Ansicht des World Gold Council sind das die wichtigsten Faktoren für die Goldpreisentwicklung:
• So ist der Goldpreis in allen maßgeblichen Währungen in den ersten drei Monaten gestiegen. Auf Dollarbasis ergab sich hier ein Zuwachs von 8,6% im Vergleich zum Vorquartal. Das entspricht rund dem Doppelten des Zehn-Jahres Durchschnitts. Besonders stark fiel der Anstieg beim Goldpreis in Yen mit rund 16% aus.
• Trotz der stärkeren Schwankungen beim Goldpreis bleibt die langfristige Korrelation zu Aktien davon nicht betroffen. Keine Frage: Kurzfristig hat die Volatilität zu anderen Anlageklassen zugenommen, doch mittel- bis langfristig bleibt Gold auch in einer negativen Korrelation zum US-Dollar.

„Trotz der positiven Aspekte war das erste Quartal eine wirkliche Herausforderung für Gold“, heißt es weiter vom World Gold Council. Und auch damit liegen die Experten richtig – vor allem auch beim Blick auf die Preisentwicklung in den ersten Wochen des neuen Quartals.
Mit dem Zuwachs von 8,6% blieb der Goldpreis deutlich hinter großen Aktienmärkten zurück, die vielfach im zweistelligen Bereich zulegten. Es bleibt spannend, ob sich dieser Trend auch im aktuellen Quartal fortsetzt. Momentan sieht es nicht danach aus.

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Standard Graphite: Der positive Newsflow reißt nicht ab

April 18th, 2012

Keine Frage: Im Rohstoffsektor bleibt Graphit auf jeden Fall ein heißes Thema. Ein aussichtsreicher Titel in diesem Sektor ist Standard Graphite. Und bei dem kanadischen Explorer reißt der positive Newsflow nicht ab.
In dieser Woche gibt es bei dem Explorer gleich zwei Meldungen. Zunächst ging es um die Fortschritte beim Carheil Projekt. Hier ist die Nähe zu einem großen Vorkommen ein wichtiger Vorteil, denn das Standard Graphite Projekt befindet sich weniger als 10km vom Lac Knife Deposit von Focus Metals entfernt. Und dabei handelt es sich um eines der größten Graphitvorkommen, das derzeit neu erschlossen wird.

Der in der Region nun von Standard Graphite entdeckte Trend bringt es auf eine Länge von 6km. Das ist ein hervorragender Wert. Im nächsten Schritt geht es bei Standard Graphite nun darum, aussichtsreiche Ziele zu identifizieren. Diese Suche dürfte nicht allzu lange dauern, denn die hohen Ergebnisse der EM-Analysen lassen dort auf zahlreiche oberflächennahe Erzkörper schließen.
Noch befindet sich Standard Graphite in der Vorbereitungsphase für ein Bohrprogramm – das darf man bei diesem Unternehmen nicht vergessen. Doch die nächste Entwicklungsstufe mit einem ausgesuchten Bohrprogramm ist nicht mehr weit entfernt und wird in den kommenden Monaten starten. Durch die hochwertigen Ergebnisse aus den schon laufenden Explorationsarbeiten wird zudem das Risiko bei Standard Graphite eingegrenzt.

Jetzt steht das erste Bohrprogramm an

Heute nun hat Standard Graphite den Abschluss der luftgestützten EM-Analysen in Quebec gemeldet. Damit ist erst einmal das 2012er EM Programm abgeschlossen, bei dem 3.310 km abgeflogen wurden. Standard Graphite CEO Chris Bogart erklärt nun zum Abschluss des Programms: „Der Erfolg des EM-Programms war besser als von uns erwartet. So konnten wir durch diese Analysen vielversprechende Trends auf dem Litte-Bryan, dem Black Donald und dem Carheil Projekt entdeckt werden.“
Nach dem massiven Zuwachs in den vergangenen Monaten mit einem Kurssprung von mehr als 150% hat die Aktie erst mal eine Verschnaufpause eingelegt. Doch bei den guten Voraussetzungen für das anstehende Bohrprogramm ist doch eine Fortsetzung des Aufwärtstrends zu erwarten.

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Great Panther Silver: Prognose für Gesamtjahr 2012 steht

April 16th, 2012

Silber hat noch viel Luft nach oben. Da lohnt der Blick auf Silberproduzenten. Einer davon ist Great Panther Silver. Heute hat das kanadische Unternehmen Produktionszahlen zum ersten Quartal veröffentlicht. Dabei ging es im Vergleich zum vierten Quartal 2011 um 2% nach oben. Gleichzeitig ist die metallurgische Ausbeutung gestiegen: Auf der Guanajuato Mine wurde dabei mit 90,1% ein neuer Rekordwert erzielt.

Mit dieser Basis im neuen Produktionsjahr hat Great Panther Silver die Prognosen für das Gesamtjahr bestätigt: So strebt das Unternehmen ein Produktionswachstum von rund 20% auf Jahresbasis an. Das soll von den beiden aktuellen mexikanischen Minen kommen. Für das gesamte Jahr liegt die Prognose bei 2,5 bis 2,75 Mio. Unzen Silberäquivalent.

Darin eingerechnet wird auch die Produktion der anderen Metalle. Und beim Gold gelang Great Panther Silver im ersten Quartal mit 2.729 Unzen eine Steigerung um 20% und damit auch ein neuer Rekordwert. Zusätzlich sind auch die durchschnittlichen Metallgehalte bei der Guanajuato Mine auf 213 g/Tonne Silber und 2,30 g/Tonne Gold gestiegen.

Auf verschiedenen Levels der Guanajuato Mine erzielte Great Panther Silver in den ersten drei Monaten des Jahres weit überdurchschnittliche Werte beim Gold. So gab es 2.000 Tonnen mit einem durchschnittlichen Grad von 8,8 g/Tonne Gold und noch einmal 2.000 Tonnen mit 5,2 g/Tonne Gold. Das unterstreicht auch das Goldpotenzial bei dieser Mine.

Doch im Fokus bleibt bei Great Panther Silber natürlich das Silber. Und hier gibt es auch Neuigkeiten zur weiteren Exploration. So wurden auf beiden Minenprojekten und den noch neuen Explorationsprojekten San Ignacio und Santa Rosa insgesamt 15.155m gebohrt.

Wie gesagt: Auf der Basis der Zahlen des ersten Quartals hat Great Panther Silver die Prognose für das Gesamtjahr wiederholt: 20% Produktionswachstum bleiben das Ziel für das laufende Jahr. Das macht Great Panther Silver auf dem aktuellen Kursniveau auf jeden Fall zu einem attraktiven Silberproduzenten.

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Silber: Kommt im US-Wahljahr ein neuer Rekordpreis?

April 16th, 2012

Im November wird in den USA ein neuer Präsident gewählt. Bis dahin kann an den Rohstoffmärkten und speziell bei den Edelmetallen noch viel passieren. Derzeit sieht es so aus, als ob sowohl Gold als auch Silber etwas auf der Stelle treten. Doch das kann sich schnell ändern.
Erinnern Sie sich noch an den April 2011? Da sprang Silber innerhalb kürzester Zeit von 32 auf knapp 50 Dollar pro Unze. So etwas ist auch im Verlauf dieses Jahres wieder möglich. Sollte beispielsweise die US-Konjunktur doch wieder an Dampf verlieren und Fed-Chef Ben Bernanke ein weiteres Stützungsprogramm aufsetzen, kann es sehr schnell zu einem Run auf die Edelmetalle kommen. Dann werden auch viele Silberproduzenten wieder anziehen, die aktuell extrem niedrig notieren.

Speziell bei den hohen Schwankungen beim Silber bieten hier aussichtsreichen Produzenten auf jeden Fall eine gute Chance. Hier ist es gar nicht unbedingt notwendig auf risikoreiche Explorer zu setzen.

Große Silberaktien sind attraktiv bewertet

Doch wo liegen bei den Silberwerten große Chancen? Da lohnt sich auf jeden Fall der Blick auf die großen Player der Branche, dazu zählt auf jeden Fall Silver Wheaton. Dieses Unternehmen ist in die Kategorie der konservativen Wette beim Silber einzuordnen. Dennoch gab es auch bei dieser Aktie zuletzt massive Schwankungen.
In Sachen Wachstum hat sicherlich First Majestic Silver zuletzt einige Ausrufezeichen gesetzt. Dazu gehört auch die erst kürzlich angekündigte Übernahme von Silvermex Resources. Mit dem Potenzial der Übernahme kann die Produktion deutlich ausgeweitet werden. Hinzu kommt das Potenzial des Del Toro Projekts. Schon jetzt bringt es First Majestic auf vier Minen und es gibt noch Planungen für weitere neue Minen. First Majestic Silver ist ein gutes Beispiel für Wachstumspotenzial bei Silber in Mexiko.

Great Panther Silver: Produktion legt weiter zu

Das bietet auch Great Panther Silver: Derzeit betreibt Great Panther Silver zwei Minen in Mexiko. Im ersten Quartal gelang eine Steigerung der Produktion im Vergleich zum vierten Quartal 2011. Dabei gelang eine Gesamtproduktion von knapp 360.000 Unzen mit einem Rekordwert von etwas mehr als 90% bei der Ausbringungsrate. Damit ist Great Panther auf einem guten Weg, die Produktion im laufenden Jahr deutlich zu steigern. Hinzu kommt noch das weitere Wachstumspotenzial beim San Ignacio Projekt, wo derzeit ein aktives Explorationsprogramm läuft. Spätestens im kommenden Jahr soll dann auch Erz von diesem Projekt Silber bei Great Panther Silver liefern.

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Standard Graphite: Weiterer Graphit-Experte verstärkt den aufstrebenden Explorer

April 10th, 2012

In den vergangenen Wochen hat der Graphit-Boom ganz klar Tempo aufgenommen. Ein Beispiel dafür ist Standard Graphite. Seit dem Beginn des Listings unter diesem Namen ist die Aktie um rund 140% gestiegen. Und mit der aktuellen Meldung unterstreicht das Unternehmen ganz klar den Aufwärtstrend. So verstärkt der Graphit-Explorer jetzt das Management-Team um einen weiteren Graphit-Experten – und davon gibt es selbst im Rohstoffland Kanada nicht so viele.
So wird jetzt Benoit Gascon als neuer Senior-Vice President Business Development ab heute das Management verstärken. In Kanada ist Gascon ein anerkannter Graphit-Experte, der nun Standard Graphite bei den strategischen Wachstumsinitiativen massiv unterstützen kann.

Dabei bringt Gascon rund 20 Jahre Erfahrung im Graphitbereich mit ein. So war er Präsident von Stratmin Graphite. Dieses Unternehmen besaß die einzige produzierende Graphitmine in Nordamerika.
Und was auch für einen Explorer wichtig ist: Benoit Gascon war bei Stratmin Graphite für die Verhandlungen bei der Übernahme durch Imersys SA verantwortlich. Durch die Übernahme entstand dann Timcal Graphite & Carbon, einer der weltweit führenden Anbieter in diesem Segment mit mehr als 500 Mitarbeitern und 14 Produktionsstätten in 9 Ländern.

Benoit Gascon: Mehr als 20 Jahre Erfahrung im Graphit-Sektor und bei Übernahmen

Keine Frage: Gascon ist eine weitere Verstärkung des Managements von Standard Graphite. In geologischer Hinsicht verfügt das Unternehmen mit Antoine Fournier schon über einen anerkannten kanadischen Graphitexperten. Er war ganz entscheidend an der Entdeckung des Lac Knife Vorkommens von Focus Metals beteiligt.
In so einer frühen Phase wie bei Standard Graphite sind erfahrene Manager auf jeden Fall ein ganz wichtiges Asset, dass die Basis für die weitere Entwicklung bildet. Standard Graphite hat jetzt erst einmal das passende Personal zusammen, um das Explorationsprogramm bei den aussichtsreichen Projekten in diesem Jahr auch umzusetzen.

Die ersten Bohrlöcher beim Black Donald Projekt in der kanadischen Provinz Ontario sollen schon in den nächsten Monaten folgen. Nach dem Kurssprung hat sich Standard Graphite schon viele Vorschusslorbeeren erarbeitet. In den nächsten Wochen und Monaten wird es nun darum gehen, das Vertrauen der Investoren auch zu erfüllen. Auch mit der aktuellen Personalentscheidung sieht es weiter gut aus, dass das Standard Graphite um CEO Chris Bogart diese Ziele wird erfüllen können.

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